Das Wandern ist des Wolfgangs Lust, das Wandern . . . in freier Abwandlung des Schubert’schen Liedes: Das ist das Motto von Wolfgang Bantel. Und er fordert dann auch die Waden der Wander-Interessenten wie folgt heraus:

Meine Wanderungen sind:
für „Schlanke Waden“ bis 2 Stunden und ca. 100 Höhenmeter
für „Flotte Waden“ bis 4 Stunden und ca. 300 Höhenmeter
für „Waden aus Stahl“ bis 6 Stunden und ca. 600 Höhenmeter.

Das Programm unterliegt natürlich immer wieder mal Erweiterungen, Änderungen, die zu gegebenem Zeitpunkt bekannt gegeben

Unsere Wander-Klassifizierung besteht nach wie vor weiter:
1.Leichte Spaziergänge, mittelschwere Wanderungen – Lukiwa-Wanderungen
2.Alpentouren – Thomalpin-Wanderungen
Alle Wanderungen im Schweizer Oberland unter sachkundiger Führung;

Interesse jetzt endgültig geweckt?
Interessenten mögen sich mit Wolfgang Bantel (Telefon 0761-35453) in Verbindung setzen; er wird die Einzelheiten der Unternehmungen bekannt geben und natürlich über die Anforderungen im Einzelnen aufklären.

Und wieder hat Wolfgang eine neue Tour ausgearbeitet; dafür sei ihm schon an dieser Stelle herzlich gedankt!

Liebe Wanderfreundin,
lieber
Wanderfreund,
mit
meiner Enkelin war ich die Tour bei den Zweribachfällen zuvor abgegangen. „Echt Klasse“ hat sie gemeint. Damit meinte sie die Wanderung, nicht meine etwas bedauernswerten Versuche, ihrem Tempo zu folgen. Kein Wunder, dass ich mich mit der Zeitplanung verschätzt hatte. Wir Lukiwanderer brauchten für die Strecke ganze 2 Stunden mehr. Dafür aber haben wir viel gelacht, haben uns ausgetauscht, uns an Rolfs Gedicht, Erikas Insiderinfos aus Simonswald, Trudes Qigong-Kenntnissen und überhaupt nahrhaften (danke Hermann!) und intellektuelle Beiträge erfreut. Gruslig wurde es auch, weil Dagmar uns auf die Votivtafeln zu abgestürzten Wanderern aufmerksam machte. Bei dieser Wald und Wasserwanderung kam die Aussicht etwas zu kurz. Das holen wir jetzt nach.
Otten Das vergessene Wanderziel
Wanderung für flotte Waden
Samstag, 14. 09. 2019, Abfahrt 9.30 Uhr an der Ludwigskirche. Zurück sind wir 14.30 Uhr.
250 Höhenmeter in kleineren Etappen, 8 km hügelig, auf verschiedenen Wegarten
Das
benötigst Du: festes Schuhwerk, Getränk, Vesper
Wir
fahren mit dem PKW (Danke für Mitfahrangebote) nach Breitnau. Dort parken wir hinter der Kirche (aber nicht auf dem Schulhof)
Das
erwartet Dich: Herrliche Aussicht, sattes Wiesengrün, kleine Wälder, erste Herbstfärbung, Einblicke in Geologie, Geschichte und Staunen über ganz kleine Tierchen.
Lustaufgaben
1. Das Gebiet Breitnaus ist in der letzten Eiszeit grundlegend gestaltet worden.
Wann war die nochmal?
Vor wieviel Jahren wären wir ab unserem Start in Breitnau auf unserer Wanderung auf Eis gegangen?
Immer wieder fragt Dich Wolfgang nach dem „Titiseestand“. Fällt es Dir wieder ein?
2.
Wir durchqueren bei unserer Wanderung eine „Schanze“. Davon gibt´s  in diesem Gebiet noch mehr.
Wann wurde sie angelegt?
War diese Anlage erfolgreich?
Auf welcher Wanderung haben wir uns ausführlich mit Schanzen und Linien befasst?
3.
Selten geht man bei einer Wanderung an so vielen Ameisenhäufen vorbei wie bei dieser.
Wieviele Ameisenarten gibt es eigentlich auf der Welt?
Wie heißt die Ameisenart, die bei uns zumeist in und um die großen Hügel zu finden ist?
Wo liegen diese Hügel bevorzugt?
Wovon ernähren sich diese Ameisen?
Bist Du schon einmal von diesen Ameisen gebissen worden? Wie beißen diese Biester?
4.
An einem der ersten Windräder im Schwarzwald kommen wir vorbei.
Wie lange dreht sich dieses Rad schon?
Brauchen wir die „Verspargelung des Schwarzwaldes“ wirklich?
5.
Die Gemeinde „Breitnau“ um fasst ein beträchtliches Gebiet.
Kein Wunder, dass Goethe hier übernachtete. Wo war das? Was hat er zur Erinnerung gezeichnet?
Ein Komponist, den Du von unseren Wanderungen her kennst, hat im gleichen Haus mit seiner Frau genächtigt. Wer war´s?
Auch Franzosen besuchten Breitnau, allerdings wenig zur Freude der Menschen dort. Was weißt Du darüber?
Organisiert hat die Besiedlung Breitnaus im Mittelalter ein Adelsgeschlecht. Wie nannte sich die Familie? Wo stand ihre Burg?
Herzlich
Wolfgang

Am 25.7. schrieb Wolfgang B.:

Am Gelingen des Tangogottesdienstes waren einige aus unserer Gruppe beteiligt. Meiner Tangoband wird der Gottesdienst noch lange in Erinnerung bleiben, nicht nur, weil wir erstmals öffentlich auftraten. Die Atmosphäre fanden wir sehr wohltuend und geradezu begeisternd. Herzlichen Dank allen Mitwirkenden und allen Zuhörern, die der Musik so aufmerksam gefolgt sind.
Das
Interesse für den avisierten Einstieg in die Geschichte ist groß. Das freut den Historiker ganz unglaublich. Das Vortreffen findet nun am Donnerstag, 19.09. 2019 , 18.30 19.30 bei mir in der Stadtstr.37 statt. Ausgerechnet Trude, die das Unternehmen angeregt hat, wird mit diesem Termin Schwierigkeiten haben. Aber es lassen sich immer Lösungen finden. Anregungen, Fragen, Wünsche und die Terminsuche stehen auf dem Programm.
Gerne
habe ich eine Anregung von Dagmar aufgegriffen, die die neueröffnete, bestens renovierte Humanistische Bibliothek in Schlettstadt besichtigt hat. Nun hat Rolf *) schon weiter geplant. Wenn Du an dieser Unternehmung interessiert bist, dann teile mir dies bis zum 15. August mit. Rolfs Vorschlag für einen Samstag zu Beginn der Adventszeit:

Abfahrt 12 Uhr Ludwigskirche, Rückkehr gegen 21h00

Herr Rother (Busunternehmer) nannte mir folgende Preise:

Bus für 29 Personen:   450 € (d.h. 15,50 € pro Person bei 29 Personen)

Bus für 50 Personen:   550 € (d.h.: 13,75  € pro Person bei 40 Personen
*) Dr. Rolf Jackisch, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Freiburg im Breisgau e.V.

ungefähres Programm:
Besichtigung der Humanistischen Bibliothek

  • Besichtigung der Stadt mit Führung
  • Bummel über den Weihnachtsmarkt
  • Weihnachtsbaum-Ausstellung in der Kirche (Entwicklung des Weihnachtsbaums seit Beginn)
  • kleines einfaches Abendessen

Herzlich

Wolfgang


 



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Wann?

Samstags nach Termin

Wo?

Unterschiedliche Orte

Leitung

Wolfgang Bantel. Tel: 0761 – 3 54 53

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