Ski-Wochenende mit der Konfi-Gruppe in Engelberg, Schweiz am 18./19.1.2020

 

Am Samstag trafen wir neun Konfirmand/Innen (Yann, Paula, Moritz, Marisa, Leo, Lilly, Johanna, Jamie und Alea) aus der diesjährigen Konfi-Gruppe uns schon um 7 Uhr in Zähringen, um mit Julia Prillwitz, Günther Bretz und Andreas Esslinger zu zwei Ski-Tagen nach Engelberg aufzubrechen. Wir teilten uns auf drei Autos auf, und eingedeckt mit Brötchen, Getränken und viel guter Laune ging es los.

Als wir in Engelberg ankamen, kauften wir sofort die Skipässe und nahmen die nächste Gondel auf den Berg hoch. Das Wetter war traumhaft und der Schnee nahezu perfekt. Am Anfang fuhren wir noch mit unseren Betreuern zusammen, um das Skigebiet kennenzulernen, was auch gut war, da wir Yann kurz verloren. Nach dieser Lappalie lief aber alles super und wir Konfis fuhren schon bald alleine. Bis auf ein paar Crashes und einem durchgebrochenem Skistock verlief der ganze Tag toll und als wir etwa um 5 Uhr ausgepowert in der Jugendherberge ankamen waren wir alle bester Laune. Nach dem Abendessen (Spaghetti mit Tomatensoße) veranstalteten wir Konfis draußen eine witzige Schneeballschlacht zwischen Mädchen und Jungs. Danach spielten wir noch alle zusammen Kartenspiele, Werwolf, usw… bis wir (ein wenig zu spät) ins Bett gingen.

Den nächsten Tag starteten wir etwa um acht mit einem leckerem Frühstück, dann mussten wir aber auch schon wieder unsere Sachen zusammen räumen und das Zimmer sauber machen. Mit vollgepacktem Auto fuhren wir zur Gondel und ab ging es. Das Wetter war zwar nicht so schön wie am vorherigem Tag, trotzdem lifteten wir gut gelaunt als aller erstes auf den höchsten Berg des Skigebiets und genossen die Aussicht. Außerdem besuchten wir dort noch eine Art „Gletscherhöhle“ und fuhren danach in zwei Gruppen wieder runter. Trotz dieses schönen Tagesanfangs ging es sehr chaotisch weiter: Zuerst bemerkte Leo, nach- dem wir eine kleine Pause machten, dass er sein Handy wohl verloren hatte und wir suchten die Pisten vergebens nach dem Handy ab. Währenddessen verloren wir auch noch Yann (ein zweites Mal!) aus den Augen, und mussten somit nach zwei Dingen gleichzeitig Ausschau halten. Zum Glück fanden wir Yann nach kürzerer Zeit und das Handy nach etwas längerer Suche in einem Gasthaus wieder. Alles in allem war es ein abenteuerlicher Tag, den wir mit einer wilden Schneeballschlacht beendeten.

Obwohl wir natürlich traurig waren, da das Wochenende schon vorbei war, ließen wir uns als wir um 8 Uhr wieder zuhause waren, alle erstmal hungrig und erleichtert von unseren Eltern begrüßen. Danke nochmals für die Organisation und an alle die mit dabei waren, für eine erlebnisreiche Zeit.

 

Alea Moog

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