Freitagsgespräch

„Am Sonntag Quasimodogeniti ist in Predigt und Kirchengebet auf den Geburtstag des Führers Bezug zu nehmen“: Das Gesetzes- und Verordnungsblatt der Badischen Landeskirche während des Zweiten Weltkriegs.

Dr. Ulrich Bayer (Freiburg), Pfarrer an der Markuskirche und Lehrbeauftragter für Kirchengeschichte an der Evangelischen Hochschule Freiburg

Der Eintritt ist frei! Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Regeln. Am Eingang werden die Personalien und der Impfstatus erfasst. Kommen Sie deshalb bitte frühzeitig vor Beginn der Veranstaltung!

Freitagsgespräch

Nach längerer Pause haben wir das „Freitagsgespräch“ im Herbst wieder aufge- nommen – mit erfreulichem Zuspruch. Wir möchten das weiterführen, sofern die pandemische Lage es zulässt. Deshalb kündigen wir die folgenden Termine für den Jahresbeginn an und hoffen, sie können reibungslos stattfinden. Sie sind herzlich eingeladen, wir freuen uns ganz besonders auf Sie!

Gertrud Luckner (1900–1995) – Eine Frau leistet Widerstand und stimuliert den christlich-jüdischen Dialog.
Franz Brockmeyer (Freiburg), Leiter der Gertrud-Luckner-Bibliothek der Stadt Freiburg

Der Eintritt ist frei! Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Regeln. Am Eingang werden die Personalien und der Impfstatus erfasst. Kommen Sie deshalb bitte frühzeitig vor Beginn der Veranstaltung!

Erzählcafé – Menschen wie Horst Zahner: Christen, sozial, engagiert

Freiburg war (und ist) nicht nur eine akademisch, sondern auch sozial geprägte Stadt, in der Menschen wie Horst Zahner wirken: „Ein Gebet ohne Tat ist wie Seife ohne Wasser“. Sein Essenstreff für bedürftige Menschen besteht seit 25 Jahren.

Erzählcafé – Rätsel, Sprichwörter, Anekdoten und ähnlich Unterhaltsames

Seit längerem soll es im Erzählcafé wieder einen unterhaltsamen Nachmittag mit Rätseln, Sprichwörtern, Anekdoten und anderem mehr geben. Bringen Sie gerne mit, was Sie zu Hause an „Material” haben!

Erzählcafé – 900 Jahre Freiburg: Geschichte der Minderheiten

Auch die Freiburger Stadtgeschichte ist geprägt von Minderheiten, Reisenden und Zuwanderern. Und es gab immer zwei Möglichkeiten, darauf zu reagieren: Abgrenzung oder Integration – bzw. beides.

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